Erdbeersaft erfrischt als Schorle.

Gut für den Stoffwechsel: Erdbeersaft

Erdbeeren schmecken am besten roh ohne alles – wenn sie denn die Chance hatten, richtig zu reifen. Aber auch als Saft sind sie sehr genießbar und helfen auch noch bei Verdauungsschwierigkeiten oder gegen Gelenkrheumatismus und Gicht. Deshalb habe ich aus meinem Großeinkauf vier Pfund geputzt und grob zerkleinert. In einem Topf habe ich sie mit 20 g Zitronensäure bestreut.

Zitronensäure wird in der Türkei und im Nahen Osten als Gewürz benutzt. Wer seine Salatsauce zwar säuerlich, aber nicht zu wässrig haben möchte, der bestreut den Salat einfach mit Zitronensäure, bzw. „Zitronensalz“ wie die Araber sagen (milh laimun), und begießt ihn mit Olivenöl. Aus diesem Grund bekommt man Zitronensäure in türkischen oder arabischen Lebensmittelgeschäften günstig und in größeren Mengen.

Die Erdbeeren habe ich mit etwa 700 ml kochendem Wasser begossen, abgedeckt und einen Tag lang stehen lassen. Zwischendurch kann man immer mal umrühren (das duftet…). Dann durch ein Tuch seihen und je Liter Saft mit 750 g Zucker verrühren. Aufkochen und in saubere Flaschen füllen. Sehr gut eignen sich ehemalige Olivenöl-Flaschen, weil die meist dunkel sind. Theoretisch hält sich der Saft, wenn man ihn dunkel und kühl lagert, mehrere Jahre. Praktisch schmeckt er sehr gut, wenn man ihn mit Wasser oder Sekt aufgießt – prost!

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4 Gedanken zu „Gut für den Stoffwechsel: Erdbeersaft“

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