Brombeeren liefern viele Vitamine.

Brombeersaft bzw. -gelee

Die Brombeerebüsche hüllen meinen Garten ein wie die Rosen das Schloss von Dornröschen. Wer hier über den Zaun klettern will, wird gnadenlos zerkratzt. Das feuchtwarme Wetter dieses Sommers hat die Beeren schon sehr früh reifen lassen, so dass jetzt, Mitte August, kaum noch eine Ernte möglich ist. Aber vor vier Wochen habe ich kiloweise Beeren nach hause gebracht.

Als erstes habe ich Saft gemacht: Brombeeren waschen – wenn sie schon überreif sind, geht es auch so. Auf 3 Kilo Beeren 30 g Zitronensäure streuen und ca. 1 l kochendes Wasser gießen. Den Topf abdecken und etwa einen Tag stehen lassen, zwischendurch immermal umrühren. Dann das Ganze durch ein Tuch in einen Topf seihen, dabei das Tuch ganz vorsichtig ausdrücken – wir wollen ja Saft und keinen Brei gewinnen. Nun 1.200 g Zucker zufügen, aufkochen und in saubere Flaschen füllen. Mit Sekt habe ich den Saft noch nicht probiert, aber mit Wasser aufgegossen ist es ein erfrischender Durstlöscher.

Für Brombeergelee einfach den Zucker am Ende durch die entsprechende Menge Gelierzucker ersetzen und nach Packungsanleitung zubereiten.

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